Schule und Erziehung

Gelungener Mini-Austausch der Marienschule Brilon

Im Garten des Wohnhauses des ersten Bundeskanzlers in Rhöndorf versammelte sich die deutsch-französische Schülergruppe vor einer Skulptur, die Konrad Adenauer und Charles de Gaulle als Sinnbild für die deutsch-französiche Freundschaft zeigt. Brilon, 27.11.2018 Insgesamt 22 Marienschülerinnen und Marienschüler blicken auf zwei gemeinsame Tage mit französischen Jugendlichen aus Hesdin zurück. Von beiden Seiten des Rheins haben sich die Teilnehmer am Donnerstag auf den Weg nach Bad Honnef gemacht. Anfängliche Schüchternheit beim ersten Zusammentreffen vor der Jugendherberge wurde bei einem gemeinsamen Spaziergang an den Rhein schnell überwunden, so dass die deutsch-französische Zimmeraufteilung anschließend kein Problem darstellte. 
 
Bei unterhaltsamen Spielen versuchten die Schülerinnen und Schüler, sich die Namen möglichst schnell zu merken. Am Freitag haben die Jugendlichen dann in deutsch-französischen Teams viele kreative Aufgaben gelöst, um abends eine bunt gemischtes Programm für einen bunten Abend aufführen zu können. Dabei erlernte die Gruppe unter anderem einen Tanz, der im vergangenen Frühjahr als europäisches Projekt der Uplandschule Willingen entwickelt wurde.
 
Schließlich endete die Begegnung im Garten des ersten deutschen Bundeskanzlers unter den Augen der Gründerväter der deutsch-französischen Freundschaft Konrad Adenauer und Charles de Gaulle.
 
Seit vielen Jahren organisieren die Französisch-Lehrkräfte der Marienschule und die Deutschlehrerin des Collège Notre-Dame in Hesdin diesen Mini-Austausch, um den Schülern einen ersten Kontakt zu ermöglichen. Oftmals entwickeln sich so Freundschaften, die dann im kommenden Jahr während der jeweils einwöchigen Begegnung in Brilon und Hesdin vertieft werden können.“
 
Jürgen Mehler, Marienschule 
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