Andreas Schwenzer Präventionsbeauftragter des Erzbistum: So erreichen Sie ihn
Paderborn, 12. September 2011. Diplomtheologe, Verfahrenspfleger und Familienmediator Andreas Schwenzer (45) ist Präventionsbeauftragter des Erzbistums Paderborn zur Vorbeugung von sexuellem Missbrauch. Mit der neu geschaffenen Stelle wird die am 1. April 2011 in Kraft gesetzte „Ordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen für das Erzbistum Paderborn“ in einem weiteren Schritt konkret umgesetzt.
So erreichen Sie ihn:
Andreas Schwenzer
Erzbischöfliches Generalvikariat
Domplatz 3
33098 Paderborn
0 52 51/ 125-1213
andreas.schwenzer@erzbistum-paderborn.de
Generalvikar Alfons Hardt stellt den Beauftragten des Erzbistums zur Prävention von sexuellem Missbrauch, Andreas Schwenzer, vor. Bei der Präventionsordung und der Ernennung eines Präventionsbeauftragten gehe es darum „in Anerkennung der Verantwortung und Sorge für das Wohl und den Schutz von Kindern und Jugendlichen sensibel und aufmerksam zu werden“, so Generalvikar Hardt. „Wir wollen dadurch einen Bewusstseinswandel hin zu einer selbstverständlichen Kultur der Wachsamkeit und der Vorbeugung in der Begegnung und in der Zusammenarbeit mit jungen Menschen in allen Bereichen schaffen.“ Aufgabe des diözesanen Präventionsbeauftragten sei es, die Aufgaben einer Koordinationsstelle wahrzunehmen und insbesondere die diözesanen Aktivitäten zur Prävention zu unterstützen und zu vernetzen. Konkret gehören dazu die Fachberatung bei der Planung und Durchführung von Präventionsprojekten, die Vermittlung von Fachreferenten, die Beratung von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen und die Information über Präventionsmaterialien.
Andreas Schwenzer wurde 1965 in Heidelberg geboren, nach seinem Abitur am Kurpfalz-Gymnasium in Mannheim studierte er in Freiburg und Rom Katholische Theologie. Das Studium schloss er als Diplomtheologe ab. Nach Zusatzqualifikationen war er als Verfahrenspfleger und Familienmediator tätig, zuletzt war er Internatspädagoge und Leiter eines Internats.
Quelle: pdp vom 12.9.2011 (Erzbischöfliche Presse- und Informationsstelle)